[code language=“javascript“ gutter=“false“][code language=“javascript“ gutter=“false“]
IKRNSTENT-D

IKRN11. Internationales StentD-SymposiumSTENT-D

 

 

Veranstaltet von:

m:con

In Zusammen-
arbeit mit:

Akademie für Fort- und Weiterbildung in der Radiologie

Institut für Klinische
Radiologie und
Nuklearmedizin

Minimal-invasive
Therapie

Impressum

 

 

Prof. Dr. Stefan Schönberg

 

PD Dr. Steffen Diehl

Prof. Dr. Steffen Diehl

Einladung

Eröffnungsveranstaltung zum
Interdisziplinären Gefäßzentrum (IGZ) am Universitären Gefäßzentrum Mannheim (UGM)

Symposium
STENTD – Standards in der endovaskulären Therapie und Diagnostik

 

Zum 12. Mal dürfen wir Sie dieses Jahr zu unserem Symposium STENTD – Standards in der endovaskulären Therapie und Diagnostik – in Mannheim begrüßen. In Zeiten des stetigen und raschen Fortschritts auf dem Gebiet der Medizintechnik ist die Zielsetzung der Veranstaltung neben Standards und Etabliertem auch Neues und Innovatives zu präsentieren aktueller denn je. Gerade Standards spielen in Zeiten zunehmender Zertifizierung von Zentren eine entscheidende Rolle.

In diesem Zusammenhang steht beim diesjährigen STENTD-Symposium die Präsentation des neu gegründeten Universitären Gefäßzentrums (UGM) im Fokus. Vergleichbar mit dem Grundgedanken von STENTD, Standards und Innovatives gleichermaßen zu repräsentieren, hat das UGM neben der Zertifizierung einzelner Zentren, wie z. B. dem Interdisziplinären Gefäßzentrum Mannheim (IGZ), auch die Aufgabe Forschung auf dem Gebiet der vaskulären Medizin voranzutreiben.

Die Themenschwerpunkte entsprechen dabei den unterschiedlichen Ausrichtungen des Gefäßzentrums. Ein Fokus ist auf die Hypertensiologie gerichtet, bei der die Interventionelle Radiologie insbesondere beim sekundärem Hypertonus eine entscheidende Rolle spielt. Weiterer Schwerpunkt ist die Aorta und periphere Gefäße. 27 Jahre nach Implantation des ersten Stentgrafts bei Aortenaneurysma erfolgt hier u.a. eine Standortbestimmung, welche Rolle im Jahr 2018 für die offene Chirurgie noch bleibt. Aber auch die Rolle neuer Thrombektomieverfahren bei arteriellen (Thromb-)Embolien wird beleuchtet.

Unvermindert hält der Trend zum Einsatz interventioneller Verfahren bei der venösen Thrombose an. Basierend auf den Ergebnissen aktueller Studien erfolgt eine kritische Aufarbeitung. In der Session `Minimalinvasive Tumortherapie` ist ein Fokus auf die Irreversible Elektroporation gerichtet. Gerade die Einführung bipolarer Sonden kann hier zu einer Erweiterung des Indikationsspektrums führen. Ein weiterer Vortrag hat die SIRT zum Thema, die teilweise Einzug gehalten hat in die Leitlinien. Anhand neuer Studiendaten erfolgt hier eine Einordnung des Verfahrens im onkologischen Kontext.


Wir hoffen Ihnen auch 2018 ein informatives und abwechslungsreiches Programm zu bieten und freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

Prof. Dr. Stefan Schönberg             Prof. Dr. Steffen Diehl